Zwei Tage geballtes Experten-Knowhow im Hause YXLON

Hamburg, 08. Juni 2018: Für die diesjährig ersten Sitzungen der Unterausschüsse Computertomographie und Digitale Radiographie hatte die DGZfP am 05. und 06. Juni zu YXLON International nach Hamburg eingeladen. Dr.-Ing. Frank Herold, Technologieexperte für CT bei YXLON, ist stellvertretender Leiter des Unterausschusses Computertomographie und Dr.-Ing. Klaus Bavendiek, Director Imaging Develoment bei YXLON, ist stellvertretender Leiter des Unterausschusses Digitale Radiographie. Beide Unterausschüsse gehören zum Fachausschuss Durchstrahlungsprüfung, dessen stellvertretender Vorsitzender Dr.-Ing. Thomas Wenzel ist, ebenfalls YXLON und Technologie-Scout der gesamten Schweizer Comet-Gruppe.
Group picture subcommittee Digital Radiography
Neben den allgemeinen, organisatorischen Tagungspunkten und dem Austausch zum Stand laufender Projekte gab es ausreichend Gelegenheit für den Gastgeber, den rund 30 Gästen im Rahmen von Werksführungen und Demonstrationen an den aktuellen Röntgen- und CT-Systemen neue Entwicklungen und Forschungsergebnisse vorzustellen. So wurde im Unterausschuss CT unter anderem die ASTM E1695 Bildgüteprüfung mit YXLONs Open Source Software vorgestellt, und in beiden Gremien wurde das aktuelle Projekt der Brennfleckgrößenbestimmung im Mikro- und Nanofokusbereich mit der HiCo-Maske im Vergleich zur JIMA-Maske demonstriert und von den Experten intensiv diskutiert.  
So wie YXLONs Historie direkt bis zur Entdeckung der Röntgenstrahlen durch W.C. Röntgen und der Entwicklung der ersten Röntgenröhre durch C.H.F. Müller zurückgeht, so ist die Firma auch mit der DGZfP von Anfang an tief verbunden. Als im Jahr 1933 die „Gesellschaft zur Förderung Zerstörungsfreier Prüfverfahren“ gegründet wurde, aus der sich später die DGZfP („Deutsche Gesellschaft für zerstörungsfreie Prüfung e.V.“) entwickelte, gehörte die C.H.F. Müller AG in Hamburg zu den 8 Industriefirmen, die sich neben verschiedenen Behörden, Verbänden und Gesellschaften als Förderer einsetzte. Der Gründer der Gesellschaft war Rudolf Berthold, der sich nach seinem ingenieurwissenschaftlichen Studium erst einmal in verschiedenen Unternehmen intensiv mit der Röntgentechnologie beschäftigte. Er entwickelte 1932 ein Röntgengerät für die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung und betrieb mit der gegründeten Fördergesellschaft ab 1933 die Röntgenstelle beim Staatlichen Materialprüfungsamt Berlin-Dahlem.
Die DGZfP ist vorrangig in Wissenschaft und Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung im Bereich der zerstörungsfreien Prüfverfahren aktiv und verpflichtet sich laut Satzung, alle Forschungsergebnisse der Allgemeinheit zugänglich zu machen. Besonders die Mitarbeit in den Fachausschüssen und Arbeitskreisen zur Erstellung und Harmonisierung von Richtlinien und Normen auf nationaler und internationaler Ebene bietet den Mitgliedern des Vereins die Möglichkeit, richtungsweisenden Einfluss zu nehmen und die eigenen Entwicklungen voranzutreiben.

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