Vier zusätzliche Klimaräume für Entwicklung und Produktion

Aufgrund der wachsenden Nachfrage nach CT-Metrologie-Anwendungen hat YXLON International in Hamburg in vier zusätzliche Klimaräume investiert. Zwei dieser Räume stehen F&E für Neu- und Weiterentwicklungen der Technologie zur Verfügung. Die anderen beiden sind Teil der Fertigung, in denen die YXLON FF20/35 CT Metrology Systeme hinsichtlich ihrer Genauigkeit finalisiert werden.
 
 

Die Computertomografie ist die einzige Technologie, die auch die inneren Strukturen von Bauteilen verlässlich analysieren und messen kann. Aus Hunderten von aus allen Winkeln erfassten hochauflösenden Röntgenbildern wird ein dreidimensionales CT-Volumen rekonstruiert, das mit Hilfe der passenden Software entsprechend visualisiert und bearbeitet werden kann. Die heutige Röntgentechnik und High-Tech-Detektoren ermöglichen sogenannte Scans nicht nur im Mikro-, sondern selbst im Nanometerbereich und genügen damit besonders den Anforderungen der produzierenden Elektronikindustrie sowie neuen Fertigungsmethoden wie dem 3D-Druck. Hier kommt es auf besondere Präzision an.

Die Yxlon CT-Metrologiesysteme sind mit ihrer Granitbasis, der hochwertigen Manipulationseinheit, der Klimatisierung des Prüfraums und dem stabilen Brennfleck seiner Mikro- und Nanofokus-Röhren für diese Aufgaben optimal ausgerüstet. Allerdings reagiert jedes Material nicht nur auf Erschütterungen, sondern genauso auf Temperaturschwankungen. Daher ist es für Messaufgaben in diesen Bereichen unerlässlich, auch die Umgebungstemperatur konstant zu halten. Die Yxlon Klimaräume halten eine Temperatur von 20° +/- 1° C und stabilisieren damit zum einen die im Raum gelagerten Prüfobjekte in Vorbereitung für den späteren Scan und verhindern zum anderen Temperaturschwankungen innerhalb des Prüfvolumens durch das Öffnen der Kabinentür vor und nach den Scans. Damit wird nach VDI/VDE 2627 die Messraumklasse 3 erfüllt.
 
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