Um also eine genaue Aussage über die innere und äußere
Geometrie eines Prüfobjektes zu erhalten, ist es nötig, Röntgenaufnahmen
aus möglichst vielen Winkeln vom Prüfstück zu machen.
Daher sind bei CT-Geräten die Röntgenröhre, der Detektor
und der Manipulator so angeordnet, dass Aufnahmen aus möglichst
360° erstellt werden können.
Aus den Aufnahmen der verschiedenen Winkel wird später über
ein mathematisches Verfahren ein Querschnittsbild, das so genannte
Tomogramm errechnet (Rekonstruktion).
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 Abb. Tomogramm |
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