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Mikrofokus-Röntgenröhren für sehr große geometrische Vergrößerungen

Offene Mikrofokus-Röntgenröhren haben eine unbegrenzte Lebensdauer und ermöglichen eine sehr starke Vergrößerung.

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Röhrenkopf einer Mikrofokus-Röntgenröhre
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Röhrenkopf einer Mikrofokus-Röntgenröhre
  • Detailreiche Bilder mit hohem Kontrast
  • Hohe Auflösung
  • Unbegrenzte Lebensdauer
  • Sehr starke Vergrößerung

Röntgenstrahlung wird durch schnelle Elektronen erzeugt, die auf einen festen Körper treffen. Elektronen werden im Vakuum durch einen glühenden Heizfaden (Cathode) erzeugt. Dieser Heizfaden kann bei offenen Mikrofokusröhren ausgetauscht werden. Dadurch ist die Lebensdauer dieses Röhrentyps unbegrenzt. Die freien Elektronen werden im Vakuum durch ein elektrisches Feld beschleunigt. Dieses Feld liegt zwischen dem Heizfaden und den Zentrierspulen (alignment unit).

Die Besonderheit der Mikrofokus-Röntgenröhren im Vergleich zu konventionellen Röntgenröhren sind die Zentrier- (alignment unit) und Fokussierspulen (objective). Die Zentrierspulen zentrieren den Elektronenstrahl (electron beam) so, dass er das Target in der Mitte trifft. Die Fokussierspule fokussiert die Elektronen auf das Target, so dass die Strahlenquelle nur wenige Mikrometer groß ist. Durch diese äußerst kleine Strahlenquelle kann eine geometrische Vergrößerung um ein Mehrfaches des Faktors Tausend realisiert werden.

Diese Technologie wird in den YXLON Röntgensystemen Y.Cheetah und Y.Cougar eingesetzt.