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Vorbereitung einer Restauration durch Röntgenprüfung

Röntgenprüfung ist die ideale Methode, um seltene Kulturgüter vor der Restauration zu analysieren und Schwachstellen zu identifizieren.

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Ansichten einer historischen Figur
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Ansichten einer historischen Figur
  • Prüfung des inneren Aufbaus
  • Erkennen von Nahtstellen
  • Identifikation von bereits durchgeführten Restaurationen

Bei der Untersuchung von Kulturgütern kommen häufig Methoden der zerstörungsfreien Prüftechnik (zfP) zur Anwendung. Die Röntgentechnik ermöglicht dem Anwender, in das Innere von Gegenständen zu blicken, ohne diese zu zerstören oder die Oberfläche zu beschädigen. Im Röntgenbild wird durch die unterschiedliche Absorption der Röntgenstrahlen der innere Aufbau des Prüfobjektes sichtbar. Standard-Röntgensysteme sind in den meisten Fällen für diese Analysen ausreichend. Für einzigartige Kulturgüter ist eine Computertomografie mit einem CT-System empfehlenswert.

Beispielhaft für die Anwendung dieser Technik ist die Untersuchung von buddhistischen Statuen im Vorfeld der Restauration. Die Röntgentechnik ist für diese Aufgabe besonders geeignet, da unterschiedliche Holzsorten und die Jahresringe zu einer unterschiedlichen räumlichen Dichteverteilung führen. Diese Dichteunterschiede sind als Bereiche unterschiedlich starker Absorption im Röntgenbild zu erkennen.

Die Bilder zeigen u. a. die „Hakuin Zenji“ Skulptur aus dem Jahr 1768. Sie ist in der Edo-Ära entstanden und befindet sich im Shuin-Ji Tempel in Numazu, Japan. 

In unseren Applikationszentren bieten wir die ganze Bandbreite der Röntgentechnik. Wir können Ihnen Lösungen für Filmersatz, Radioskopie, vollautomatische Fehlererkennung in Röntgenbildern und CT-Scans von Prüfobjekten von µ-CT bis zu CT mit Linearbeschleunigern als Computertomografie-Dienstleistung anbieten.